Darüber spricht das Netz Die große Internet-Video-Lüge

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Zwar schrumpfen die Zeiten, in denen Internet-Nutzer heutzutage nicht online sein können, dank iPhones, Netbooks und breitflächig vorhandenen WLAN-Netzen immer weiter zusammen, doch gibt es dennoch Orte und Zeitpunkte, an denen kein Internet zur Verfügung steht, auch wenn man es dringend bräuchte. Für diese Fälle macht Google seinen E-Mail-Dienst nun auch offline-kompatibel. Mit Hilfe der Browsererweiterung Google Gears, die für Firefox, Safari und Internet Explorer verfügbar ist, lässt sich Google Mail fast genau so bedienen, als sei der Computer online. Geschriebene Mails werden zwischengespeichert und sofort verschickt, wenn der Nutzer wieder online geht. Eine praktische Sache für unterwegs, ohne auf den Komfort und die vielen Features von Google Mail verzichten zu müssen.

Internet-Links

Webware: Gmail grows up with offline e-mail access

The Official Gmail Blog: New in Labs: Offline Gmail

Webware: Gmail offline: A guided tour

Weitere Themen der Woche im Schnelldurchlauf:

TechCrunch-Blogger Michael Arrington, eine der umstrittensten Netz-Berühmtheiten, will eine Auszeit nehmen. Mord-Drohungen und eine Attacke bei der Münchner Konferenz DLD, bei der Arrington nach eigenen Angaben bespuckt wurde, haben dazu geführt, dass der US-Amerikaner im Februar nachdenken will, wie es mit ihm weitergeht. „Some Things need to change“, so Arrington.

Die Sicherheitsbestimmungen in Kinos und bei den Filmproduzenten zeigen offenbar ihre Wirkung. Nach Berichten des Blogs Waxy.org, in dem seit Jahren untersucht wird, wann und in welcher Form die für einen Oscar nominierten Filme illegal im Netz erscheinen, dauerte es bei den Nominierten in diesem Jahr im Durchschnitt elf Tage bis zum „First Leak“. Zum Vergleich: 2003 und 2005 waren die Nominierten im Durchschnitt bereits am Tag nach dem Kinostart im Netz verfügbar.

Lesetipp: Martin Weigert prognostiziert für netzwertig.com: „Wer wird das nächste große Ding im Internet?“. Seine Kandidaten: Facebook, Twitter, Spotify, Skype, Hulu und Google.

Spannendes Gerücht um Google und seinen Dienst Google Earth. Nachdem vor kurzem realistische Abbildungen des Meeresbodens in die Software integriert wurden, wird nun gemutmaßt, dass am 2. Februar Google Ocean vorgestellt wird, eine dreidimensionale Darstellung der Ozeane.

Eindrucksvolles Internet-Projekt: Die Website Worldometers präsentiert zahlreiche Statistiken, die sich in Echtzeit aktualisieren. So lässt sich zum Beispiel verfolgen, wie schnell die Erdbevölkerung wächst, wie die weltweiten Öl- und Gasreserven schrumpfen oder wie viele E-Mails heute schon verschickt wurden.

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