Darüber spricht das Netz
Wikipedia-Peinlichkeiten in aller Munde

Eine neue Website entlarvt Unternehmen, Behörde und Parteien, die Wikipedia-Einträge manipulieren. Unterdessen ist ein Teil des Facebook-Sourcecodes an die Öffentlichkeit geraten und die Diskussion um steigenden Internetverkehr wegen des Video-Booms hat neue Nahrung erhalten. Handelsblatt.com präsentiert die interessantesten Schlagzeilen aus internationalen Blogs und Webmedien sowie das Youtube-Commercial und der Gaga-Link der Woche.

Kaum etwas ist bei der Wikipedia ärgerlicher als wenn befangene Personen die Einträge des Lexikons verfälschen: PR-Agenturen schönen Artikel über ihre Auftraggeber, Sekretärinnen nehmen ihre Chefs in Schutz und Menschen mit eigenen Lexikon-Einträgen schreiben diese um. Ein neuer Dienst will solche Verfälschungen nun ans Tageslicht bringen: der Wikipedia-Scanner. Anhand der IP-Adressen, die bei jeder Änderung eines Wikipedia-Eintrags abgespeichert werden, zeigt das Tool, welche Unternehmen oder Behörden welche Änderungen vorgenommen haben - vorerst allerdings nur in der englischsprachigen Wikipedia.

Zahlreiche Blogger haben sich bereits aufgemacht, um umstrittene Änderungen an die Öffentlichkeit zu bringen: Erste Ergebnisse. Plattenfirma Universal hat zahlreiche Künstler-Einträge geschönt, Mitarbeiter des TV-Senders Fox News haben Artikel über Konkurrenten manipuliert und die amerikanischen Republikaner haben aus der "Besetzung" des Iraks die "Befreiung" des Iraks gemacht. Weitere Offenlegungen folgen sicher.

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