Dritter Fall nach Dell und Apple
Auch bei Panasonic überhitzen die Laptop-Akkus

Erst hatte Dell Alarm geschlagen und Millionen Laptops zum Akkutausch zurückgerufen. Dann folgte Apple. In beiden Fällen konnten die Batterien nach einem Kurzschluss Feuer fangen. Nun beordert Panasonic Geräte zurück. Der Fall hat allerdings weit geringere Ausmaße.

HB TOKIO. Betroffen seien 6 000 Lithium-Ionen-Batterien für Notebooks der Marke Panasonic, die ausschließlich in Japan verkauft wurden, teilte ein Sprecher des japanischen Matsushita-Konzerns am Dienstag in Tokio mit.

Bei den Akkus der Geräte vom Typ "Let's Note CF-W4G" bestehe die Gefahr der Überhitzung. Betroffen seien Laptops, die im April und Mai 2005 ausgeliefert worden seien.

Der Matsushita-Sprecher sagte, die Batterien stammten nicht wie im Fall von Apple und Dell von Sony. Apple hatte im vergangenen Monat 1,8 Mill. und Dell 4,1 Mill. Laptop-Akkus weltweit zurückgerufen, die von Sony geliefert wurden.

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