Entwicklung Jenaer Informatiker
Mobiler elektronischer Assistent

Informatiker aus Jena entwickeln einen mobilen elektronischen Assistenten für zeitaufwendige Recherchen in Internet und Intranet.

dpa/th JENA. Das Software-Programm „Mobile-Soft“ kann vom Handy oder vom elektronischen Notizbuch aus agieren, wie eine Sprecherin der Friedrich-Schiller-Universität Jena am Mittwoch sagte. Das Thüringer Wirtschaftsministerium fördert das auf zweieinhalb Jahre angelegte Forschungsprojekt mit rund einer halben Million Euro.

„Man formuliert eine Frage und schickt den Agenten los. Dann bewegt sich die Software durchs Netz und kehrt mit den Antworten zurück“, erklärte Norbert Wabnitz, Projektleiter beim Jenaer Softwareentwickler Godyo AG. Das Unternehmen und the agent factory Gmbh sind Industriepartner der Universität.

Die Software soll den Anwender privat und dienstlich unterstützen. Der elektronische Assistent soll zum Beispiel detaillierte Reiseplanungen beherrschen. Es sei auch denkbar, dass ein Außendienstmitarbeiter unterwegs via Handy aus dem Intranet seiner Firma Informationen über einen Kunden abrufen lässt, sagte Wabnitz.

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