Fernwartungsprogramme
Computerhilfe aus der Ferne

Wer Unterstützung bei Computerproblemen braucht, muss den freundlichen Helfer nicht unbedingt einfliegen lassen. Fernwartungsprogramme ermöglichen den helfenden Zugriff auf den heimischen Rechner auch aus der Ferne.
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FrankfurtUnter vielen Weihnachtsbäumen dürfte auch in diesem Jahr wieder ein Computer, ein Laptop oder auch ein Tablet-PC gelegen haben. Nach der ersten Freunde über das neue Gerät tauchen aber oft bald Fragen auf: „Wie geht denn das? Warum druckt der nicht. Was habe ich denn jetzt falsch gemacht?“ Oft ist dann der freundliche Helfer aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis viel zu weit weg, um den Fehler vor Ort zu beheben.

Aber das ist längst kein Grund mehr zur Verzweiflung. Mit kostenlosen Programmen wie „TeamViewer“ oder „Chrome Remote Desktop“ treten beide Seiten schnell in Verbindung. Der Rest ist dann (hoffentlich) mit ein paar Mausklicks erledigt.

TeamViewer ist schon ein älterer Bekannter unter den Fernwartungsprogrammen. Im vergangenen Jahr wurde das kostenlose Programm von den Nutzern der Download-Plattform Softwareload zum besten Programm in der Kategorie „Freeware aus dem deutschsprachigen Raum“ gewählt.

Die neueste Version von „TeamViewer“, die Nummer 7, ist erst kürzlich erschienen. Hinzugekommen sind etliche neue Funktionen, darunter auch die Möglichkeit zu Online-Konferenzen. Wer will nimmt daran sogar von unterwegs über Apps für iPhone oder Android-Smartphone teil.

„Chrome Remote Desktop“ ist hingegen noch relativ neu. Offiziell hat das Programm bei Google noch Beta-Status, das heißt, es ist noch in der Erprobungsphase. Aber das hat bei Google eigentlich nicht so viel zu bedeuten. Das Programm gibt es kostenlos im Chrome Web Store, es wird als App im Browser Chrome installiert. Im Download ist es 19,1 MB groß.

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Wie von Zauberhand

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