Fujitsu Siemens Computers
Neue Server für Windows und Linux

Fujitsu Siemens Computers (FSC) hat eine neue Server-Familie vorgestellt, die unter den Betriebssystemen Windows oder Linux auch im Segment der Computer mit Intelprozessoren hohe Rechenleistung in einem kompakten Angebot bringen soll.

ruk MÜNCHEN. Die unter der Bezeichnung Primequest vermarktete Modellreihe arbeitet mit Itanium 2-Prozessoren von Intel, die unter dem Kodenamen Madison entwickelt wurden. Die zunächst vorgestellten Modelle sind mit 16 Prozessoren (440) oder 32 Prozessoren (480) bestückt.

Die in Japan von Fujitsu entwickelte neue Produktlinie wird weltweit über Fujitsu Limited im Raum Asien/Pazifik, über Fujitsu Computer Systems in Nordamerika sowie über Fujitsu Siemens Computers in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) auf den Markt gebracht.

Zu den typischen Einsatzbereichen für Primequest-Server zählen nach Angaben von FSC große Datenbanksysteme und Umgebungen zur Verarbeitung von Online-Transaktionen. "Primequest-Server ermöglichen unseren Kunden, ihre geschäftskritischen Anwendungen jetzt auch unter Linux und Windows zu betreiben", sagte Dieter Herzog, Executive Vice President Enterprise Products, Fujitsu Siemens Computers.

Primequest-Server ergänzen das Server-Portfolio von Fujitsu Siemens Computers, das aus den mit Sparc64 V-Prozessoren von Sun basierten Primepower-Server unter dem Betriebssystem Solaris sowie die Primergy-Industriestandard-Server (mit Xeon von Intel) besteht.

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