Funk-Internetzugang
Wimax-Frequenzvergabe startet

Die Bundesnetzagentur hat den Startschuss für die Versteigerung von Frequenzen für funkgestützte Breitbandverbindungen gegeben. Ab sofort können interessierte Unternehmen Anträge zur Zulassung für die im Dezember dieses Jahres geplante Auktion stellen, teilte die Behörde in Bonn mit.

dpa BONN. Mit den Funklizenzen können vor allem Kunden in ländlichen Regionen über die so genannte Wimax-Technik (Worldwide Interoperability for Microwave Access) an das schnelle Internet angeschlossen werden. Insgesamt sollen für 28 Regionen entsprechende Frequenzen versteigert werden. Dabei können vier unterschiedliche Betreiber in einer Region tätig werden.

„Wir haben jetzt die Chance, dass der Breitbandzugangsmarkt durch zusätzliche Angebote ergänzt wird und regionale und mittelständische Firmen dort tätig werden, wo DSL-Zugänge unzureichend vorhanden sind“, erklärte der Präsident der Behörde Matthias Kurth. Die Vergabe der Frequenzen trage zur Innovation und zu mehr Wettbewerb bei.

Ursprünglich wollte die Bundesnetzagentur die Frequenzen Anfang dieses Jahres im Antragsverfahren vergeben. Da die Zahl der Interessenten aber bei über 100 lag, sollen die begehrten Funklizenzen jetzt versteigert werden.

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