Funketiketten
Neue Java-Software für RFID

Eine neue auf Java basierende Software ermöglicht die Verarbeitung von Daten aus Funketiketten, die nach der neuen Norm arbeiten.

hiz DÜSSELDORF. Sun Microsystems kündigt eine neue Version seiner RFID Lösung an, die speziell auf die Anforderung des neuen RFID-Standards ausgelegt ist. Durch die neue Norm soll die Verbreitung der Funketiketten vor allem in Logistikabläufen gefördert werden. Die Software ist Plattformunabhängig in der Programmiersprache Java entwickelt worden und unterstützt den EPCglobal Application Level, der von der internationalen Standardisierungsorganisation EAN definiert wurde. Dadurch ist es möglich, die Daten, die von den Lesegeräten aus den RFID-Tags erfasst wurden, in Firmennetze zu übermitteln und dann in den Warenwirtschaftssystemem weiter zu verarbeiten.

"Sun ist eines der ersten Unternehmen, das für die kommende Generation von RFID-Implementierungen gerüstet ist, da unsere Lösung sowohl den aktuellen EPCglobal Standard (Electronic Product Code) als auch weitere etablierte Standards wie etwa den der International Organization for Standardization (ISO) sowie des US-Verteidigungsministeriums (DoD) unterstützt", unterstreicht Sam Liu, Leiter RFID Produkt-Management bei Sun Microsystems.

Die neue Version der RFID Software beinhaltet ferner eine Browser-basierte Management-Oberfläche für das zentrale Monitoring und die Verwaltung von RFID-Geräten in verteilten Netzwerken. Durch die Unterstützung von RFID-Applikationen - etwa zur Warenbestandsprüfung, Verifizierung der Echtheit von Banknoten und Einhaltung rechtlicher Vorgaben - soll die Lösung ein sicheres Lieferketten-Management ermöglichen.

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