Gesetzliche Sicherheitsbestimmungen
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

Der fahrlässige Umgang mit Geschäfts- und Kundendaten, die in Datenbanken gespeichert sind, kann für die Verantwortlichen fatale Folgen haben.

hiz DÜSSELDORF. Die Sicherheitsspezilalisten von Watchguard Technologies warnen vor den Folgen, die leichtfertiger Umgang mit Daten nach sich ziehen kann. Wer vertrauliche Kundendaten in Computernetzwerken speichert oder von dort in andere Netze überträgt, bewegt sich nicht in einem rechtsfreien Raum, so die Experten. Inzwischen gibt es zahlreiche gesetzliche Bestimmungen rund um Archivierung und Datenschutz.

„Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) ist es manchmal nicht so leicht, den richtigen Einstieg zu finden. Wir wollen versuchen, den gesetzlichen Sachverhalt vereinfacht darzustellen, um Unternehmen bei der Umsetzung von Sicherheitsbestimmungen zu unterstützen“, erklärt Anna Focks, Senior Director EMEA bei Watchguard.

IT-Sicherheit und ihre Einhaltung sollten nach Ihrer Meinung bei jeder Organisation an erster Stelle stehen. Die Einbindung der Geschäftsführung in diesen Prozess sichert eine Fokussierung und die notwendige finanzielle Unterstützung. So empfehlen die Experten, eine Person oder ein Team zu bestimmen, das sich um IT-Sicherheit und deren rechtliche Einhaltung kümmert.

Diese sollten sich die Zeit nehmen, um herauszufinden, welche Bestimmungen das Unternehmen direkt betreffen. Das kann im Straf-, Handels- und Zivilrecht liegen. Im Zweifelsfall kann es ratsam sein, eine kompetente Rechtsberatung für die Interpretation rechtlicher Anforderungen einzuholen.

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