Hartes Vorgehen gegen unlizenzierte Betreiber
China schließt tausende Internet-Cafes

Die chinesische Verwaltung geht jetzt hart gegen unerlaubte Internet-Cafes vor. Im ersten Anlauf mussten etwa 8600 Betreiber ihre Lokale schließen.

hiz DÜSSELDORF. Nach einem Bericht der ChinaTechNews geht die chinesische Regierung jetzt konsequent gegen die Internet-Cafes vor, die ohne Lizenz betrieben werden. Unter Berufung auf Kultusminister Sun Jiazheng berichtet der Dienst, dass über 8600 öffentliche Internetzugänge geschlossen wurden und noch weitere folgen werden.

Im Land der aufgehenden Sonne sind die Regularien für den Betreib eines Internet-Cafes recht restriktiv. So dürfen im Umkreis von 200 Metern von Schulen und in reinen Wohngebieten keine Zugänge betrieben werden. Zudem darf Jugendlichen der Zutritt nicht gestattet werden. Die Regierung befürchtet, dass über diese Zugänge „ungesunde Informationen“ verbreitet werden, wie es in der offiziellen Sprachregelung heißt.

Die Zentralverwaltung hat die jetzt Lokalregierungen angewiesen, die Vorschriften konsequent umzusetzen und alle Cafes, die keine Lizenz haben oder den gegen die Regeln verstoßen, umgehend zu schließen.

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