Hessen kritisiert Bund Hessen kritisiert Bund

Hessen wirft dem Bund die Behinderung des digitalen terrestrischen Fernsehens (DVB-T) vor.
DVB-T-Fernsehen Quelle: dpa

Digital und überall: Die neue Fernsehtechnik DVB-T ist in Deutschland noch auf Ballungsräume beschränkt.

(Foto: dpa)

dpa WIESBADEN. Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) wolle für DVB-T-Sender 40 mal höhere Frequenzschutzgebühren als für analoge Sender erheben, kritisierte der Wiesbadener Staatskanzlei-Chef Stefan Grüttner (CDU) am Donnerstag.

Die flächendeckende Ausbreitung des derzeit nur in Ballungsräumen zu empfangenden Digital-Fernsehens komme zum Erliegen. Der Hessische Rundfunk (hr) müsse derzeit für die flächendeckende Versorgung jährlich Frequenzschutzgebühren von 100 000 Euro zahlen, sagte Grüttner. Nach der von Clement geplanten Verordnung wären es 1,48 Mill. Euro.

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