Hilfe bei Serverkonsolidierung
Überführung in virtuelle Maschinen

Um den Hardware-Zoo zu minimieren setzen immer mehr Firmen auf virtuelle Maschinen. Eine Software hilft dabei Hardware durch virtuelle Rechner zu ersetzen.

hiz DÜSSELDORF. Der Vmware P2V Assistant (P2V steht für Physical to Virtual) ist ein Migrations-Tool für den Unternehmenseinsatz, mit dem sich ein bestehendes physisches Rechnersystem in eine virtuelle Maschine von VMware umwandeln lässt. Die mit der Software generierten virtuellen Maschinen sind nach Angaben des Herstellers auf ESX Servern, GSX Servern und Workstations lauffähig.

Unter virtuelle Maschinen versteht man Programme, die einen Rechner Emulieren. Dadurch können auf der Hardware eines Computers mehrere Rechner gleichzeitig simuliert werden. Diese können dann auch noch verschiedene Betriebssysteme haben. So können auf einem Windows XP Rechner virtuelle Maschinen mit Windows XP, Windows 2000, Windows 98, Dos oder sogar Linux parallel laufen. Diese virtuellen Rechner teilen sich die vorhandene Hardware wie Festplatten, Arbeitsspeicher, Netzwerkkarten. Durch die ernorme Leistung, die heutige PCs und Server haben, können viele Aufgaben, die von verstreuten Rechnern übernommen wurden, auf einer leistungsfähigen Hardware konzentriert und einfacher verwaltet werden. Zudem wird wertvoller Platz in den Rechenzentren gespart.

Um vorhandene PCs in virtuelle Maschinen zu verwandeln, ohne dass eine zeitaufwändige Neuinstallation erfolgen muss, bietet Vmware ein Softwarepaket an, dass aus der vorgefunden Konfiguration die Dateien erstellt, die eine virtuelle Maschine benötigt. Der Assistent kann laut Hersteller Abbilder von Produktionssystemen in virtuelle Maschinen von VMware übernehmen und in einer konsolidierten Testumgebung einsetzen. Auf diese Weise sollen die eventuellen Unterbrechungen der Produktionsserver minimiert werden können, da Fehlerbehebung und Tests von Änderungen in einer Kopie der Produktionsumgebung erfolgen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%