„I-Guide“ nimmt Touristen in Köln an die Hand
Minicomputer statt Führer

In Köln nimmt der neue „I-Guide“ Touristen bei einem 100-minütigen Spaziergang rund um den Dom an die Hand.

dpa/lnw KÖLN. Wer sich nicht einer Gruppenführung anschließen möchte, kann sich die Erläuterungen vom Computer anhören und Bilder anschauen. 47 Stationen sind eingespeichert, aber für Individualisten zeigt sich der kleine Rechner flexibel: Die Route kann abgekürzt oder unterbrochen werden, auch eine Rückkehr zu Sehenswürdigkeiten ist möglich. Der I-Guide kostet acht Euro Leihgebühr für drei Stunden.

Bislang spricht der I-Guide Deutsch und Englisch, weitere Sprachen sollen hinzukommen, teilte Kölntourismus am Mittwoch mit. Auch ein stabiler kleiner Stadtplan gehört zum Set, das es im Infoshop neben dem Dom gibt. Und der elektronische Führer sei nicht nur für Leute interessant, die von weit her kommen, versprechen die Macher: Auch Einheimische könnten über das eine oder andere Monument zwischen Dom und Heumarkt noch Neues erfahren.

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