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IBM bündelt Niederlassungen zu neuem regionalen Hauptsitz

Der Computerhersteller IBM hat in Frankfurt die zweitgrößte Niederlassung Deutschlands eröffnet. Dazu seien fünf kleinere Standorte zusammengefasst worden, teilte IBM Deutschland Gmbh am Dienstag mit.

dpa/lhe FRANKFURT/MAIN. Der Computerhersteller IBM hat in Frankfurt die zweitgrößte Niederlassung Deutschlands eröffnet. Dazu seien fünf kleinere Standorte zusammengefasst worden, teilte IBM Deutschland Gmbh am Dienstag mit.

Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) wertete diese Entscheidung als „Lob für den Standort Frankfurt“. Hauptsitz des Unternehmens ist mit 3 500 Beschäftigten in Stuttgart.

Die rund 2 800 Mitarbeiter in Frankfurt teilen sich 1 800 Arbeitsplätze in großflächigen Büros. Lediglich die Manager und ihre Sekretärinnen haben feste Arbeitsplätze, allerdings nicht in separaten Büros. Alle anderen arbeiten mit tragbaren PCs und mobilen Telefonen. Wenn sie nicht gerade im Außendienst Kunden betreuen, suchen sie sich einen freien Platz auf dem Stockwerk, das ihrer Abteilung zugeordnet ist.

Für konzentriertes Arbeiten, Telefonkonferenzen und vertrauliche Gespräche gibt es Klausurräume. Von diesem Bürosystem erhoffe sich das Management mehr Teamarbeit und kürzere Kommunikationswege, sagte Unternehmenssprecherin Ingrid Kron.

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