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IBM kündigt neue Generation von Chips für mobile Geräte an

Mit einer neuen Generation von Computerchips will IBM mobile Geräte deutlich leistungsfähiger machen und den Strombedarf entscheidend senken.

dpa EAST FISHKILL. Mit einer neuen Generation von Computerchips will IBM mobile Geräte deutlich leistungsfähiger machen und den Strombedarf entscheidend senken.

Der IT-Konzern stellte am Freitag bereits die vierte, noch einmal beschleunigte Generation seiner neuartigen Chips auf der Basis eines neuen Grundstoffs in East Fishkill (US-Bundesstaat New York) vor.

Die Prozessoren basieren auf dem herkömmlichen Chip-Grundstoff Silizium, das zusätzlich mit Germanium-Atomen angereichert ist. „Die Silizium-Germanium-Technologie beeinflusst zunehmend die nächste Generation von mobilen Endgeräten und Anwendungen“, sagte Bernie Meyerson, Cheftechnologe bei IBM.

Die Zugabe von Germanium soll die Leitfähigkeit des Grundmaterial erheblich steigern. Zugleich wird der Strombedarf deutlich reduziert. Handys oder Taschen-PCs zum Beispiel sollen mit den neuen „8HP“-Chips günstiger produziert werden können, hätten eine länger Batterie- Lebensdauer und könnten mehr Funktionalitäten bieten. Erstmals hatte IBM die Chip-Technologie im Jahr 1995 entwickelt und nach eigenen Angaben seither Hunderte Mill. Geräte mit den Chips bestückt.

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