IBM weiter führend
HP legt bei Superrechnern zu

In der Liste der 500 schnellsten Rechner der Welt ist der Computerbauer Hewlett-Packard deutlich aufgestiegen. Mit sechs Computern unter den Top Ten führt aber weiter IBM.

HB DRESDEN. Schnellster Rechner ist nach wie vor ein BlueGene/L von IBM im Atomforschungslabor Lawrence Livermore. Er bringt es auf eine Rechenleistung von 280 Teraflops - das sind 280 Billionen Berechnungen in der Sekunde.

IBM kündigte bei der Vorstellung der Liste der Superrechner an, dass der erste Petaflop-Computer, ein BlueGene/P, der dann eine Trillion Berechnungen in der Sekunde ausführen kann, schon Anfang 2008 in Betrieb gehen soll. Auf den Plätzen zwei und drei liegen zwei Rechner von Cray für die Forschungslabore in Oak Ridge und Sandia. Den Rest beherrschen wieder IBM und Hewlett-Packard. HP ist dabei zum führenden Hersteller aufgestiegen, 41 Prozent der Top-500-Rechner kommen von HP, 38 Prozent von IBM. Was die Rechenkapazität angeht, führt aber weiter IBM mit 42 Prozent vor HP mit 25 Prozent. Die meisten Supercomputer, 281, stehen in den USA, 127 gibt es in Europa und 72 in Asien.

Die Liste der 500 schnellsten Rechner der Welt wird alle sechs Monate von der Universität von Tennessee, dem Lawrence Berkeley National Laboratory und der Universität Mannheim herausgegeben.

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