Internet-Riese
Google Earth zeigt Zerstörung in Darfur

Der Internet-Riese Google hat zusammen mit dem Holocaust-Museum in Washington ein Projekt gestartet, um den Bürgerkrieg in der sudanesischen Krisenregion Darfur mehr ins Blickfeld der Weltöffentlichkeit zu rücken.

dpa WASHINGTON. Nutzer des Satellitenbilderprogramm Google Earth können sich nun selbst ein Bild von der Zerstörung machen. Wer mit dem Programm auf der virtuellen Weltkugel Zentralafrika ansteuert, findet große Teile orange gefärbt. Beim Heranzoomen erscheint der Schriftzug „Crisis in Darfur“ und kleine Flammen, die nach amerikanischen Medienberichten vom Mittwoch 1 600 zerstörte Dörfer darstellen.

Das am Dienstag vorgestellte Projekt wurde den Angaben zufolge in Kooperation mit dem United States Holocaust Memorial Museum in Washington erarbeitet. Damit solle versucht werden, mit Hilfe von Technologie, die es in der Vergangenheit nicht gab, das Leiden der Menschen in Darfur zu veranschaulichen.

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