Interview mit Jack Messman
Nachgefragt: „Suse wird in Deutschland bleiben“

Handelsblatt-Redakteur Jens Koenen sprach nach dem Suse-Deal mit Jack Messman, dem Vorstandschef des US-amerikanischen Softwareherstellers Novell.

Herr Messman, warum haben Sie sich gerade Suse ausgesucht?

Suse passt perfekt in unsere Strategie. Wir sind jetzt weltweit die einzige Eine-Milliarde-Dollar- Firma, die alles von der Linux- Distribution über den Desktop und das Server-Betriebssystem bis hin zu Service und Dienstleistungen anbieten kann.

Aber auch IBM und HP bieten Dienstleistungen im Linux-Umfeld an. Ist das nicht ein gefährlicher Wettbewerb?

Nein. Natürlich konkurrieren wir. Aber wir werden in vielen Fällen auch kooperieren. Die Kunden wollen Wahlmöglichkeiten und keine Situation mehr wie etwa bei Microsoft.

Haben Sie denn schon mit IBM und HP gesprochen?

Es laufen bereits Gespräche mit IBM über einen Ausbau der Zusammenarbeit. Wir haben gleiches auch mit HP und Dell vor.

Suse hat seinen Sitz in Deutschland. Bleibt es dabei?

Ein ganz klares Ja. Suse wird auch künftig in Deutschland und Nürnberg bleiben.

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