Mac OS X 10.8: Was Apples „Mountain Lion“ Neues bietet

Mac OS X 10.8
Was Apples „Mountain Lion“ Neues bietet

Apples neues Betriebssystem kommt am heutigen Mittwoch auf den Markt. Der Windows-8-Konkurrent bietet mehr als rein kosmetische Veränderungen gegenüber der derzeit aktuellen Version. Wir zeigen, was Mac OS X 10.8 kann.

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    Kommentare zu "Was Apples „Mountain Lion“ Neues bietet"

    Alle Kommentare
    • Welche Enttäuschungen hatten Sie denn mit Mac OS X? Und was genau waren die "Verschlimmbesserungen"?

    • Ich arbeite am Mac. Um genau zu sein: Am neuen iMac 27“, den ich – entgegen der Empfehlung von Apple – mit Windows 7 (Ultimate/64bit) in Betrieb genommen habe. Das Beste (nach Linux), was Mac User mit ihrem iMac tun können. Nach vielen Enttäuschungen mit Mac OS X und den ständigen Verschlimmbesserungen seit 10.7, vertraue ich lieber Microsoft. Die Panik von Apple vor dem Erscheinen von Windows 8 wundert mich gar nicht – im Gegenteil: Ist Windows 7 auf dem Mac erst richtig installiert und eingerichtet, verrichtet das Betriebssystem seine Arbeit hervorragend und stabil. Mac OS X vermisse ich überhaupt nicht.

    • Apples brave new world.
      Da freut man sich doch: man kann nur hoffen, daß windows8 nicht so dermaßen mit Fußangeln bepflastert wird, wie das bei
      „Mountain Lion“ der Fall zu sein scheint.

    • die Aussagen zum bescheuerten iTunes unterschreibe ich auch sofort. Die Definition " Syncronisierung " bedeutet für mich nicht " lösche da, was hier nicht drauf ist ", sondern " mach da und hier was da und hier nicht drauf oder doch drauf ist ". Aber wahrscheinlich ist man für iTunes einfach zu doof um das zu verstehen; genauso wie die MediaMarkt Werbung " Ich bin doch nicht blöde " und geh dahin. Aber bei Apple wird man ja nicht einfach so bedient; las ich mal letztens in einer Zeitung. Da sag ich nur: " haben Sie einen Termin? "

    • Und mich interessieren die Funktionen alle nicht. Die Cloud soll nutzen wer will. Ich stell doch nicht meine Daten auf einen Onlineserver. Anschluss an Twitter...wozu braucht man das? Bei Apple wird man noch schneller dazu gezwungen, neue Hardware zu kaufen, als bei Windows. Mountain Lion unterstützt Geräte von 2008 nicht mehr. Gehts noch. Apple macht nur noch auf Gelddruckmaschine. Bald sorgen sie dafür, dass keine Upgrades mehr möglich sind. Dann muss man sich jedes Jahr einen neuen Mac kaufen. Apples Geräte sehen chic aus. Ich habe auch ein iphone. Diese iTunes-Grütze geht mir gehörig auf die Nerven. Jedesmal, wenn du das Programm startest, dauert es eine gefühlte Ewigkeit bis es offen ist. Dann ist garantiert wieder ein neues Update auf eine neuere Version mit irgendwelchen neuen Funktionen, die man entweder nicht kennt oder nicht braucht. Dann muss ich noch warten bis sich der Store verbunden hat. Weil man will ja verkaufen. Dafür darf es ruhig dauern, bis das Programm startklar ist und ich endlich meine Musik auf mein iPhone packen kann. Bei der Hardware stört mich eigentlich nur die Häppchenpolitik von Apple. Immer lassen die irgendetwas weg oder bauen irgendeinen Schwachpunkt ein, dass ich auf alle Fälle im nächsten Jahr die neuste Gerätegeneration kaufen soll. Einen Mac werde ich mir wohl nicht holen. Das was Apple an Superfunktionen anpreist, ist nichts besonderes oder unnützes Zeug.

    • Apple bestimmt derzeit zwar bei iPad, iPhone und iPod touch welche Software installiert werden darf - der Mac bleibt von solchen Bevormundungen aber auch mit "Mountain Lion" frei. Mit der Gatekeeper-Software kann der Nutzer nur freiwillige Einschränkungen vornehmen (alle Software/nur signierte Software/nur Software aus dem App Store).

    • Ich finde die Hard- und Software von Apple sehr gut sowie die Usability oftmals genial, aber der leicht faschistoide Paternalismus von Apple ist mir zuwieder.

      Ich brauche keinen BigBrother, der bestimmt welche Software oder Mediendaten ich auf meinem Eigentum installieren darf.

    • All diese Funktionen bietet mir Windows7 schon seit Jahren.
      Kann den Hype daher nicht nachvollziehen.

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