Kampfansage an Microsoft
IBM unterstützt freie Office-Konkurrenz

Der Computerkonzern IBM ist der Gemeinschaft des freien Office-Programms Open Office beigetreten und will dessen Entwicklung in Zukunft mit eigenem Programmcode aus Lotus Notes unterstützen.

HB FRANKFURT. Wie es auf der Website des Projekts zur freien Bürosoftware in einer Mitteilung hieß (» PDF), will sich IBM an der Weiterentwicklung von Open Office beteiligen. Dazu werde IBM zunächst Programmcode einbringen, der für Lotus Notes entwickelt wurde, darunter zum Beispiel Erweiterungen zur Barrierefreiheit. IBM will die Open-Office-Technologie auch in seinen Produkten unterstützen.

Das Open-Office-Projekt wurde vor sieben Jahren von Sun Microsystems gegründet. Die Software wird von Sun in einer kommerziellen Version als Star Office angeboten. Zu den Unterstützern des Open-Source-Software zählen neben Sun Microsystems auch Intel, Google und der Linux-Anbieter Novell.

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