Komponenten für die Zugangskontrolle
Infineon entwickelt Chips für Microsofts „Flexgo“

Der Halbleiter-Hersteller Infineon baut seine Zusammenarbeit mit Microsoft aus. Gemeinsam mit dem weltgrößten Softwarekonzern werde Infineon spezielle Sicherheitschips für Microsofts neues Geschäftsmodell Flexgo entwickeln.

dpa MÜNCHEN. Das teilte der Chipbauer am Montag in München mit, ohne finanzielle Details der Zusammenarbeit zu nennen. Mit Flexgo will Microsoft in Wachstums- und Entwicklungsmärkten wie etwa in China, Russland oder Vietnam gemeinsam mit Partnern Personal Computer und Software-Nutzung gegen Raten- und Abonnementzahlungen bieten.

Abgerechnet werden soll dabei je nach Computersitzung oder pro Nutzung etwa der Textverarbeitung Word. Damit könne der derzeit relativ hohe Einstiegspreis beim Kauf eines Personal Computers um bis zur Hälfte gesenkt werden, sagte Microsoft-Manager Will Poole dem „Wall Street Journal“.

Systeme mit Sicherheits-Chips und Komponenten von Infineon für die Zugangskontrolle sollen voraussichtlich im zweiten Quartal des kommenden Jahres erhältlich sein. „Die Kooperation mit Microsoft bei Microsoft Flexgo ist Folge und Weiterentwicklung unserer bisherigen strategischen Partnerschaft“, sagte Infineon-Vorstandsmitglied Peter Bauer.

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