"Konterrevolutionäre Gruppen"
Iranische Regierung sperrt 170 Webseiten

Die iranische Regierung hat nach einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA 170 Internet-Webseiten gesperrt.

HB/dpa TEHERAN. Telekommunikationsminister Ahmad Motamedi sagte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Teheran, 160 Webseiten würden von „konterrevolutionären Gruppen“ betrieben. Die restlichen zehn verletzten islamische Werte oder zeigten „unethische Bilder“. Viele Iraner haben in der Vergangenheit gegen solche Aktionen protestiert, weil sogar Webseiten von seriösen ausländischen Medien gesperrt werden, die gelegentlich Bilder von nackten oder leicht bekleideten Frauen zeigen.

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