MacBook Pro
Apples neues Leichtgewicht

Mit dem neuen MacBook Pro vervollständigt Apple seine im Oktober 2008 aufgelegte Unibody-Serie. Knapp drei Kilogramm bringt das Notebook auf die Waage und mutiert damit zum Rekordhalter unter den Leichtgewichten mit 17-Zoll-Display. Technisch hat sich ebenfalls einiges getan.
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BERLIN. Gerade einmal 2,5 cm hoch und knapp drei Kilogramm schwer ist das neue MacBook Pro, das Apple am gestrigen Dienstag vorgestellt hat. Damit mutiert das Notebook laut Hersteller zum Rekordhalter unter den Leichtgewichten mit 17-Zoll-Display. Wichtiger dürften allerdings die technischen Verbesserungen sein, mit denen der Neuling aufwartet.

Im Inneren werkeln ein Intel-Core-2-Duo-Prozessor mit 2,66 GHz in der Standardkonfiguration und bis zu 8 GByte RAM. Je nach Ausstattung arbeitet das Gerät mit einer konventionellen Festplatte mit 320 GByte oder ein Solid State Drive mit 256 GByte Speicherplatz.

Das LED-Display des neuen MacBook Pro verfügt über eine Auflösung von 1 920 x 1 200 Bildpunkten und ein Kontrastverhältnis von 700:1 sowie Betrachtungswinkel von 140 Grad horizontal beziehungsweise 120 Grad vertikal. Apple zufolge bietet es einen gegenüber dem Vorgänger um 60 Prozent erweiterten Farbumfang. Anders als beim MacBook Pro mit 15 Zoll gibt es gegen 50 US-Dollar Aufpreis ein nichtspiegelndes Display.

Wie das neue Display funktioniert, hat Apple noch nicht verraten. Als bisher bester Notebookmonitor gilt das Display in der Serie Vaio-AW von Sony. Dort kommt eine Hintergrundbeleuchtung mit RGB-LEDs zum Einsatz, die für einen erweiterten Farbraum sorgt. Wie diese RGB-Backlights arbeiten, hatten mehrere Displayhersteller bereits auf der IFA 2007 demonstriert.

Ein externes Display wird über den Mini Display Port angeschlossen. Damit erhebt Apple den Anschluss zum Standard bei allen neuen mobilen Macs.

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