Mängel in der Kommunikation
Lifewire zeigt Schwächen bei Internet-Attacken auf

Das amerikanische Department of Homeland Security hat mit simulierten Angriffen gezeigt, dass die Kommunikation zwischen den Opfern möglicher Cyberattacken mangelhaft ist.

hiz DÜSSELDORF. Ende Oktober hat das Department of Homeland Security (www.dhs.gov/dhspublic) fünf Tage lang Attacken gegen amerikanische Informationstechnologie-Systeme, Banken, Energieunternehmen und die Öl- und Gasindustrie simuliert. Im Rahmen der Angriffe spielten die Beteiligten durch, was bei Bombenangriffen auf die Kommunikationswege oder aber bei Hackerangriffen über das Internet geschieht.

Die mit der Auswertung betreuten Experten der Regierung und des Institute for Security Technology Studies des Dartmout Colleges (www.ists.dartmouth.edu) haben jetzt erste Ergebnisse veröffentlicht. Obwohl die Auswertung noch nicht abgeschlossen ist, zeigten sich vor allem bei der Kommunikation zwischen den Betroffenen und den zuständigen Verwaltungsstellen Probleme. Problematisch war auch die Informationsbeschaffung über Angriffe und Gegenmaßnahmen - vor allem während der Nacht. Das vorläufige Fazit der Spezialisten: Die Sorge vor einem großflächigen Ausfall der Stromversorgung, Telefon- oder Datenkommunikation ist durchaus berechtigt.

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