Markt für mobile E-Mail
Alternativen zum Blackberry

hiz DÜSSELDORF. Berlecon Research vergleicht in einem Report die verschiedenen Mobile-Mail-Angebote für Unternehmen. Demnach hat die Blackberry-Lösung von RIM mittlerweile eine Anzahl ernstzunehmender Konkurrenten bekommen.

Der Zugriff auf E-Mails und so genannte PIM-Daten per Handy oder PDA wird von vielen Unternehmen heute zunehmend als Teil der IT-Strategie umgesetzt. Die wachsende Nachfrage hat dem Markt für Mobile-Mail-Lösungen 2005 eine starke Dynamik beschert. Verschiedene Player drängen aufs Feld um dem bisherigen Marktführer RIM mit seiner populären Blackberry-Lösung Konkurrenz zu machen.

"Nach der erwarteten Übernahme von Extended Systems durch Sybase/iAnywhere werden die beiden Unternehmen ein starkes Gespann am deutschen Markt bilden. Damit werden sie zum wichtigsten Wettbewerber für RIM bei komplexen Unternehmenslösungen", erklärt Nicole Dufft, Senior Analystin bei Berlecon Research.

"Darüber hinaus werden neue Niedrigpreisangebote von Microsoft und Nokia, die für das vierte Quartal 2005 angekündigt sind, Preisdruck auf den Markt ausüben. Und nicht zuletzt wollen sowohl Neueinsteiger am deutschen Markt wie Good Technologies oder Intellisync, als auch etablierte Generalisten wie IBM oder Siemens, sich einen Teil des wachsenden Mobile-Mail-Kuchens abschneiden", unterstreicht die Expertin.

Die hohe Dynamik erschwert die Auswahl des passenden Anbieters. Wichtige Entscheidungskriterien für Unternehmen sind laut dem Report die Ausbaufähigkeit, der Implementierungsaufwand und die Kosten der Lösung sowie die Präsenz des Anbieters in Deutschland. Eine detaillierte Prüfung der Angebote ist unerlässlich, denn "E-Mail und PIM-Anwendungen bilden oft nur den Einstieg in eine weitere Mobilisierung der Unternehmens-IT“, betont Nicole Dufft.

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