Medienbericht
Facebook will Nachrichten auf Smartphones bringen

„Reader“ heißt das neueste Projekt von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Mit dem Dienst, der Nachrichten aus verschiedenen Quellen aufs Smartphone bringt, sollen Nutzer noch mehr Zeit in dem sozialen Netzwerk verbringen.
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Menlo ParkFacebook setzt alles daran, dass seine Nutzer mehr Zeit auf dem Sozialen Netzwerk verbringen: Wie das „Wall Street Journal“ berichtete, arbeitet das Team von Mark Zuckerberg an einem Dienst namens „Reader“, der Nachrichten aus verschiedenen Quellen aufs Smartphone bringen soll. Neben Medieninhalten sollen auch Meldungen von Facebook-Nutzern angezeigt werden. Es sei aber unklar, wann der Dienst starte oder ob überhaupt, schrieb die Zeitung am Montag unter Berufung auf eingeweihte Personen. Facebook selbst äußerte sich nicht. Das Netzwerk erstellte neben der Facebook-App bereits eigenständige Handy-Programme für Nachrichten und Fotos.

Der wirtschaftliche Erfolg des börsennotierten Unternehmens hängt immer mehr davon ab, dass die Nutzer sich per Smartphone mit ihren Freunden austauschen. Facebook profitiert daran durch eingeblendete Werbung. Je länger sich die insgesamt 1,1 Milliarden Mitglieder in dem Sozialen Netzwerk tummeln, desto besser fürs Geschäft.

An dem neuen Dienst „Reader“ arbeite Facebook seit mehr als einem Jahr, schrieb das „Wall Street Journal“ weiter. Die letzten Versionen ähnelten der populären App Flipboard, wo Nutzer sich schon heute ihre eigene Nachrichtensammlung zusammenstellen können. „Wir werden jedem die beste personalisierte Zeitung der Welt bieten“, hatte Zuckerberg im März angekündigt, als er eine überarbeitete Version des Newsfeed vorstellte, dem zentralen Ort für Neuigkeiten bei Facebook.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Nur weiter mit der Durchleuchtung der Dummies. Das ist nur ein weiterer, kleiner, erster, verdeckt-strategischer Schritt in die Ausblutung der User. Plötzlich fallen Passwörter, werden falsch wg Großschreibung o.a. eingesetzt und das Chaos erreicht falsche Empfänger...

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