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Microsoft testet Software gegen Diebstahl persönlicher Daten

Der weltweit größte Software-Konzern Microsoft will mit neuer Software den Diebstahl persönlicher Daten über das Internet erschweren. Dies hat das „Wall Street Journal“ am Montag berichtet.

dpa NEW YORK. Der weltweit größte Software-Konzern Microsoft will mit neuer Software den Diebstahl persönlicher Daten über das Internet erschweren. Dies hat das „Wall Street Journal“ am Montag berichtet.

Microsoft wolle in den kommenden Monaten Testversionen seines nächsten PC-Betriebssystems und Internet-Browsers herausgeben. Sie sollen nach Angaben der Zeitung neue Möglichkeiten bieten, mit denen sich Computernutzer und Unternehmen online identifizieren, Daten austauschen und sich gegen den Diebstahl persönlicher Daten absichern können.

Das neue Microsoft-Betriebssystem unter dem Code-Namen „Longhorn“ werde eine als „info-cards“ bezeichnete Software-Technologie einführen. Sie erlaube es den Nutzern, Informationen in verschlüsselter Form zu senden und zu empfangen, die nur durch vertrauenswürdige Web-Sites aufgeschlüsselt werden könnten. Die Software speichere persönliche Daten wie Kreditkartennummern, Geschlecht und Telefonnummern.

Der Internet Explorer sieben werde mehr Werkzeuge und Informationen verfügbar machen, mit denen der Diebstahl persönlicher Daten über das Internet vermieden werden könne.

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