Microsofts Browser
Gefährliches Sicherheitsleck im Internet Explorer

Im Internet Explorer ist eine bislang nicht bekannte Sicherheitslücke gefunden worden. Angreifer können den Fehler missbrauchen, um Schadcode auszuführen. Microsoft untersucht den Fehler.
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BERLIN. Der Sicherheitsdienstleister Vupen hat den Fehler im Internet Explorer untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass das Sicherheitsloch zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden kann. Der Fehler tritt bei der Verarbeitung von CSS-Dateien auf, so dass Opfer lediglich zum Öffnen einer entsprechend präparierte Webseite verleitet werden müssen. Schon haben Unbefugte Zugriff auf das fremde System.

Akute Angriffe habe Microsoft nicht beobachtet, berichtet href="http://www.eweek.com/c/a/Security/Microsoft-Investigates-New-IE-Security-Vulnerability-157884/" target="_blank">eWeek. Noch untersucht der Softwarekonzern den Fehler und will dann entscheiden, wie weiter vorgegangen wird.

Zum Patchday in diesem Monat wird es aber aller Voraussicht nach keinen Patch geben. Somit ist erst Mitte Januar 2010 mit einem Update zu rechnen, mit dem das Sicherheitsloch geschlossen wird.

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