Musik
Brahms-Institut mit „digitalem Notenschrank“ online

Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck stellt seine Sammlung ins Internet. Rund 10 000 Notenseiten aus Erstdrucken des Komponisten Johannes Brahms sollen von Ende dieses Jahres an einsehbar und als Quelle für Musiker, Musikwissenschaftler und Herausgeber nutzbar sein.

dpa LüBECK. Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck stellt seine Sammlung ins Internet. Rund 10 000 Notenseiten aus Erstdrucken des Komponisten Johannes Brahms sollen von Ende dieses Jahres an einsehbar und als Quelle für Musiker, Musikwissenschaftler und Herausgeber nutzbar sein.

Rund 90 000 Euro koste die Einrichtung dieses „digitalen Notenschranks“, der vom Land Schleswig-Holstein bezahlt wird. Die Lübecker Sammlung hat nach Angaben der Musikhochschule vom Mittwoch den weltweit größten Bestand an Brahms- Erstdrucken. Die Sammlung umfasst außerdem Notenhandschriften, Briefe und Fotos. Rund 650 Bilder von Johannes Brahms und Zeitgenossen sind nach Angaben der Hochschule bereits im Internet verfügbar. (www.brahms-institut.de)

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