Neue Trends beleben Markt
IT-Branche hofft auf den Aufschwung

Gute Nachrichten für die IT-Branche: Es geht wieder aufwärts - wenn auch nur mit angezogener Handbremse. "Nach einem deutlichen Abfall in den vergangenen beiden Jahren steigen die IT-Investitionen 2004 wieder leicht an", sagt Torsten Frankenberger, Partner bei der Düsseldorfer Unternehmensberatung Droege & Comp.

HB DÜSSELDORF. Neue Hoffnung dank eines Plus bei den Ausgaben für die Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) - so lautet das Kernergebnis einer gemeinsamen Studie mit dem Branchenverband Bitkom, der Deutschen Messe AG und dem Handelsblatt. Dazu befragte Droege & Comp 315 Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vorgestellt wird die Untersuchung mit dem Titel "Was bewegt IT-Entscheider 2004?" am 22. März auf der Cebit.

Die Studie von Droege & Comp bestätigt die zuversichtlichen Bitkom-Prognosen aus dem vergangenen Jahr. Zwei Prozent Wachstum hatte der Verband für 2004 angekündigt - die endgültige Trendwende nach schwierigen Jahren, die dem Zusammenbruch der New Economy folgten. Im vergangenen Jahr stagnierte der Umsatz der deutschen ITK-Branche mit ihren 750 000 Beschäftigten noch bei rund 130 Milliarden Euro.

Bitkom bleibt weiterhin optimistisch, dass die eigene Prognose eintrifft: "Die Stimmung in der ITK-Branche hellt sich auf", kann Verbands-Präsident Willi Berchtold rechtzeitig zur diesjährigen Cebit verkünden. Damit setzt nun auch beim deutschen IT-Sektor die Erholung ein - mit Verzögerung: Denn der europäische Markt legte bereits 2003 um insgesamt ein Prozent zu. Für das laufende Jahr geht Bitkom davon aus, dass der Aufschwung europaweit weiter an Fahrt gewinnt. Ein 3,1-prozentiges Plus soll für einen Umsatz von 609 Milliarden Euro in Europa sorgen.

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