Online-Ableger des Magazins
„Stern“ baut Internetpräsenz aus

Angesichts der Veränderungen in der Nutzung von Medien baut auch der Online-Ableger des Magazins „Stern“ seine Präsenz im Internet aus. Dazu werde die Online-Redaktion personell aufgestockt und dabei eine eigene Nachrichtenredaktion eingerichtet, teilte der Verlag Gruner + Jahr in Hamburg mit.

dpa HAMBURG. Dem Vernehmen nach soll die Zahl der Mitarbeiter von derzeit 20 in den nächsten drei Jahren verdreifacht werden. Die Angebote von Print und Stern.de sollen stärker verzahnt und neue Webangebote entwickelt werden. Auch die Bildredaktionen arbeiten gemeinsam. Mittelfristiges Ziel sei es, das Wachstum der Page Impressions (Seitenaufrufe) von rund 140 Mill. auf rund 600 Mill. zu steigern.

„Vor dem Hintergrund der sich verändernden Mediennutzung glauben wir an das enorme Potenzial, das der "Stern" bisher im Internet noch nicht ausgeschöpft hat“, sagte der Verlagsgeschäftsführer des „Stern“, Ove Saffe. Die Verlage haben Rückgänge bei den Auflagen ihrer Printangebote zu spüren bekommen.

Die Nachrichtenredaktion soll sicherstellen, „dass alle relevanten Nachrichten noch zügiger auf stern.de erscheinen“. Die Stern.de-Fachredakteure werden mit der Printredaktion die wichtigen Themen vertiefen, einordnen und multimedial gestalten, teilte der Verlag mit. Auch Ressorts wie Unterhaltung, Wissen, Gesundheit, Unterhaltung und Humor sollen journalistisch vertieft werden. Die stern.de-Nutzer sollen aktiver als bisher über Communities in den Internetauftritt einbezogen werden.

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