Performance-Optimierung von J2EE-Applikationen
Java-Nachbrenner von Borland

Die Optimierung der Geschwindigkeit von Java-Programmen kann mit einem Analysewerkzeug auch im laufenden Betrieb automatisiert werden.

hiz DÜSSELDORF. Die Ausführung von Programmen, die in Java programmiert wurden, können mittels Borlands Optimizeit ServerTrace optimiert werden. Mit der Software kann die Performance und Qualität von J2EE-Applikationen nicht nur bei der Entwicklung, sondern auch während des Betriebs "getuned" werden.

Die Software ist eine Lösung für die Performanceverbesserung und das Management von J2EE-Applikationen. Neben der Entwicklung und dem Test kann das Werkzeug laut Hersteller jetzt auch direkt in der Produktionsumgebung entwickelt werden, um schnellere und stabilere Anwendungen einsetzen zu können. Auch selbst entwickelte Software setzt zunehmend auf externe Bausteine auf. Die Analyse eines solchen Geflechts ist in der Regel schwierig. Deswegen bietet sich der Einsatz direkt im Produktionssystem an, weil letztendlich nur hier alle Seiteneffekte auftreten. Das Tool ist daher integrierter Bestandteil von Borlands Application Lifecycle Management (ALM).

"Der Ausfall von Anwendungen wegen schlechter Qualität oder Leistung stellt Unternehmen vor erhebliche Probleme", erklärt Josef Narings, General Manager Central Europe bei Borland. "Die zunehmende Komplexität von Applikationen und die Auflösung der klassischen Grenze zwischen Entwicklung und Laufzeit macht den Einsatz von Werkzeugen notwendig, die alle technologischen und organisatorischen Aspekte innerhalb des Application Lifecycle Management abdecken."

Der Optimizeit ServerTrace 3 ist ab August 2004 verfügbar und kann in alle führenden J2EE-Applikationsserver integriert werden, die Windows, Linux, AIX oder HP-UX unterstützen.

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