Pioneers Digital Sound Projektor
Die ultimative Klangflunder

Die ultimative Lösung gegen nervigen Kabelsalat und störendes Boxengewimmel im Heimkino verspricht Pioneer mit seinem Digital Sound Projektor.

pos DÜSSELDORF. Das High-End-System soll in der Lage sein, mit quasi nur einem Lautsprecher ein komplettes 5.1-Surround-System zu ersetzen.

Kernstück des nur 15 cm tiefen Digital Sound Projectors sind 254 "Transducer". Sie werden nach dem Prinzip eines Resonanzkörpers gruppenweise angesteuert und geben ihre Schwingungen an den Raum ab. Durch Reflexionen an den Wänden und der Decke des Raums bilden sich Klangfelder, die durch eine komplexe Software gebündelt und ausrichtet werden.

Der technische Aufwand, den Pioneer hier treibt, ist enorm. Jeder der 254 Transducer wird von einem eigenen Verstärker angetrieben. Die Software, die die Ansteuerung der Verstärker regelt, läuft auf einem integrierten Hochleistungsprozessor. Der Sound Projector unterstützt die weit verbreiteten Tonsysteme Dolby Digital, DTS und Dolby Pro Logic II.

Das Gerät kann aufgestellt oder an die Wand gehängt werden und soll sich problemlos an alle Raumgegebenheiten anpassen lassen. Für Kinofans mit schmalem Geldbeutel ist die PDSP-1 genannte Klangflunder aber wahrlich nicht zu empfehlen. Rund 40 000 Euro kostet die nur auf Anfrage lieferbare Musicbox. Und mit einem entsprechenden Plasmabildschirm wie abgebildet sind schnell 50 000 Euro zusammen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

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