Produktivitätssoftware
Microsoft Works bald werbefinanziert

In einige Monaten will Microsoft seine kleinste Produktivitätssoftware "Works" auch in einer werbefinanzierten Variante anbieten.

Microsoft Works ist noch immer des Öfteren vorinstalliert auf günstigen PCs zu finden. Im US-Handel kostet das Paket derzeit knapp 40 Dollar. Die werbefinanzierte Ausführung "Microsoft Works SE 9" soll ebenfalls wieder von PC-Herstellern lokal vorinstalliert werden (anders als etwa das konkurrierende und Browser-basierende "Google Docs"). Es speichert Werbung in einem lokalen Cache zwischen und blendet diese bei der Benutzung ein. Wenn der Nutzer online geht, werden die Banner ausgetauscht.

Mit welchen PC-Herstellern und in welchen Märkten Microsoft das werbefinanzierte Works testen will, ist nicht bekannt. Nach Angaben von Melissa Stern, Senior Produkt Manager in Microsofts Office-Sparte, soll der Test unter anderem erweisen, ob Finanzierung durch Werbung ein tragfähiges Geschäftsmodell sein kann. (tc)

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