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Falk-Prozess ohne Plädoyer vertagt

Ohne das erwartete Plädoyer der Verteidigung hat das Hamburger Landgericht am Montag den Betrugsprozess gegen den früheren Internetunternehmer Alexander Falk um eine Woche vertagt.

dpa HAMBURG. Ohne das erwartete Plädoyer der Verteidigung hat das Hamburger Landgericht am Montag den Betrugsprozess gegen den früheren Internetunternehmer Alexander Falk um eine Woche vertagt.

Falks Anwälte, die eigentlich ihre Schlussvorträge halten sollten, stellten noch Beweisanträge, über die das Gericht nicht kurzfristig entscheiden konnte. Die Verteidiger hatte schon angekündigt, einen Freispruch für Falk zu fordern. Die Staatsanwaltschaft dagegen will fast sechs Jahre Haft für ihn.

Falk und vier Mitangeklagte sollen den Wert der Firma Ision durch Scheingeschäfte in die Höhe getrieben und somit bei deren Verkauf einen überhöhten Preis kassiert haben.

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