Rundfunkgebühren
GEZ mahnt Internet-Portal ab

Die gesetzlichen Rundfunkgebühren sollen nach Ansicht der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der öffentlich-rechtlichen Sender nicht „GEZ-Gebühren“ genannt werden.

dpa KÖLN. Wie GEZ-Sprecher Willi Rees am Freitag in Köln sagte, sei dieser Begriff falsch, da es sich ja nicht um eine Gebühr für die Zentrale handle. Er bestätigte, dass die GEZ dem Berliner Internet-Portal akademie.de eine Abmahnung geschickt habe, in der es unter anderem darum gehe, dass das Portal nicht mehr dieses Wort verwenden solle.

Rees betonte aber, die Abmahnung wende sich vor allem dagegen, dass akademie.de „tendenziös“ gegen die GEZ sei. Das Portal hatte die Abmahnung am Donnerstag öffentlich gemacht.

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