Ein GPS-Sender im Ranzen soll Kinder auf dem Schulweg schützen. Doch noch vorm ersten Test in Ludwigsburg steht das Projekt „Schutzranzen“ in der Kritik. Geht es den Machern in Wahrheit um die Daten?

Kommentare

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  • Das hört sich für mich eher nach "Kinder finden für Pädophile leicht gemacht" an.

    Wenn ich nur ein Pseudonym brauche, das ganze über ein freies WLAN runterlade, kann ich in weniger belebten Gebieten Gewohnheiten und Zeiten ausspähen, wann Kinder vorbeikommen. Am Tag X (2 Monate später oder so) lass ich dann das Handy aus und warte ...

    Halte ich für gefährlich. Ausserdem müssen auch Kinder ihren Freiraum haben, ihre eigenen Geheimnisse. Es gehört zum Selbstständig und erwachsen werden dazu, auch mal auf sich selbst gestellt zu sein.

Mehr zu: Schulranzen-App - Mit Peilsender in die Schule

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