Sicherheitsdienstleistung
Schutz vor Spam und Viren

Die hohe Dynamik bei der Entwicklung von Computerschädlingen stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Über Spezielle Hardware und Dienstleistungen lässt sich die Situation etwas entspannen.

hiz DÜSSELDORF. Um Unternehmend vor der wachsenden Flut an Spam-Mails und Bedrohungen durch Viren, Trojaner und Spionageprogrammen zu schützen, setzten mittlerweile viele Anbieter von Spam- und Virenschutzlösungen auf spezielle Hardware und Dienstleistungen. Wie Berlecons neuer Report "Spam- und Virenschutz für Corporate E-Mail" zeigt, wachsen die Lösungen für Spam- und Virenschutz zunehmend zusammen. Dabei gehen die Fachlaute davon aus, dass die Anwender von allen Bedrohungen und Belästigungen von außen abgeschirmt werden. Ob es sich dabei um Spam, Phishing Mails, Viren, Trojaner oder Hacker handelt, ist ihnen zunächst einmal egal. Und gerade kleine Unternehmen möchten diese Sicherheit am liebsten aus einer Hand oder gar aus einer Box bekommen.

Ein Grund für diese Überforderung von Anwenderunternehmen ist die hohe Dynamik bei Spam, Viren und ähnlichen Bedrohungen via E-Mail. Im Laufe der vergangenen Jahre ist nicht nur die Anzahl der unerwünschten E-Mails deutlich gestiegen, die Angriffe haben auch eine andere Qualität bekommen. Spam und Viren sind heute oft eng miteinander verknüpft, und immer neue Schädlinge werden in immer höherer Geschwindigkeit entwickelt und verbreitet. Hinzu kommen neue Angriffe wie Phishing Mails, die zwar nicht der klassischen Definition von Spam entsprechen, aber dennoch erkannt und unschädlich gemacht werden müssen.

Deswegen setzen Anbieter zunehmend auf Appliances und Managed Services. Bei Appliances bekommen die Kunden eine Kombination aus Hardware und bereits installierter Software. Dadurch werden Installations- und Konfigurationsfehler vermieden. Außerdem können die Anbieter die Appliances per Fernwartung über das Internet laufend auf den neusten Stand bringen, ohne Rücksicht auf andere Software nehmen zu müssen.

Managed Services gehen noch einen Schritt weiter. Hier sind beim Unternehmen überhaupt keine Hardware- oder Softwareinstallationen nötig. Stattdessen wird der gesamte eingehende E-Mail-Verkehr einfach zum Anbieter des Managed Services geleitet und dort von Spam und Viren gereinigt. Der Rest wird dann an den Mailserver des Anwenderunternehmens weitergeleitet, dass sich um das Sicherheitsrisiko E-Mail keine großen Gedanken mehr machen muss.

Weil bei einem Anbieter eines Managed Services Unmengen von E-Mails auflaufen, lassen sich Spam- und Virenmails durch ihren ähnlichen Inhalt leicht erkennen. Mögliche Nachteile für Anwender liegen allerdings in der etwas schwierigeren Integration mit vorhandener Security-Software oder mit Lösungen für das E-Mail-Management.

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