Social Commerce
Wie sich Kunden stärker in Verkaufsprozesse einbeziehen lassen

Auf Social-Commerce-Plattformen sammeln, präsentieren und empfehlen Nutzer für Nutzer Produkte und Angebote. Hier begegnen potenzielle neue Kunden in einem neutralen Umfeld den Meinungen anderer Nutzer. Wie aktuelle Untersuchungen belegen, haben diese Kundenurteile einen zunehmenden Einfluss auf Online-Kaufentscheidungen. Für Händler ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten, um auch auf diesem Weg von dankbaren Kunden zu profitieren.

DÜSSELDORF. Eine überzeugende Empfehlung an der richtigen Stelle kann weitere Kaufprozesse auslösen. Das Prinzip, dass ein Nutzer durch eine überzeugende Empfehlung die Aufmerksamkeit auf ein Produkt oder ein Angebot lenkt, findet sich in allen Social-Commerce-Plattformen wieder. So entstehen für Händler interessante Möglichkeiten, von der Empfehlung von Geschenken über besonders günstige Angebote bis hin zu Empfehlungen von Gewinnspielpreisen.

Diese Machtverschiebung bietet Vor- und Nachteile für Anbieter. Händler und Shops müssen diese Entwicklung begleiten und vor allem ihren Kundenumgang optimieren, um von der Entwicklung profitieren zu können.

So können sie ihre Nutzer und (Bestands-) Kunden dazu animieren, auf einer Auswahl der einschlägigen Plattformen ihre positiven Erfahrungen zu hinterlassen, wenn sie von der Leistung überzeugt sind und das gerne mitteilen möchten. Entsprechende Hinweise könnten beispielsweise zum Abschluss des Kaufprozesses erfolgen. Ähnlich wie manche Shops ihre Kunden darum bitten, bei Preissuchmaschinen Bewertungen zu hinterlassen, könnte auch ein Verweis auf die passenden Plattformen spürbare Effekte herbeiführen.

Eine weitere Möglichkeit der Einbeziehung von Kundeninteressen besteht auch im Bereich Angebotsgestaltung und Produktdesign. Denn die verschiedenen Plattformen bündeln auch sehr spezifische Interessen. Die eine dreht sich um Geschenke, die andere um Top-Angebote. Hier können Produkte und Angebote extra für bestimmte Zielgruppen gestaltet und meist kostenlos sogar platziert werden. Die Social Commerce Plattformen können Händlern und Herstellern somit als kosteneffizientes Instrument der Marktforschung dienen.

Schon jetzt entstehen relevante Nutzergruppen, die sich zunehmend gut mit ihren Fachbereichen auskennen und auch identifizieren. Plattformen wie Dealjaeger.de bündeln so das Wissen von "Shopping-Experten" - Nutzer, die sich wie sonst kaum jemand mit bestimmten Produktgruppen auskennen. Das Wissen dieser Gruppen kann im Wettbewerb der Händler entscheidende Impulse geben, beziehungsweise für den Händler, der es intelligent für sich nutzt, echte Vorteile bieten.

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