Software-Entwicklung
Virtuelles Orchester für Hobbydirigenten

Hobbydirigenten können künftig zu Hause mit einem Minicomputer am Handgelenk ein virtuelles Orchester dirigieren. Dazu haben Münchener Forscher eine Software entwickelt, die es den Möchtegern-Maestros ermöglicht, die Musik dynamisch zu gestalten: schneller, langsamer, lauter oder leiser.

dpa MÜNCHEN/LONDON. Über das Verfahren berichtet das britische Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ (Nr. 2 626, S. 29) in seiner kommenden Ausgabe. US-Forscher hatten bereits ein Gerät (ewatch) gebaut, dass sich ähnlich wie eine Armbanduhr umschnallen lässt und unter anderem Sensoren für die Beschleunigung enthält. Mit einer solchen ewatch können dirigierende Bewegungen eines Menschen dreidimensional erfasst und über die Funkverbindung Bluetooth auf das im Rechner gespeicherte virtuelle Orchester übertragen werden, schreibt das Magazin. „Ein entsprechendes Produkt könnte in ein oder zwei Jahren auf den Markt kommen“, sagte Prof. Bernd Brügge von der Technischen Universität München.

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