Softwarepaket von McAfee
Viren-Abwehr für Linux

Mit der schnellen Verbreitung des Betriebsystems Linux steigt auch dessen Attraktivität für die Virenautoren.

hiz DÜSSELDORF. Der neue McAfee Linux-Shield von Network Associates soll Datei-Server, die mit Red Hat und SuSE betrieben werden, vor Viren, Würmern und sonstigen bösartigen Programmen schützen.

Da Linux immer mehr als Entwicklungsplattform für die öffentliche Verwaltung, das Gesundheitswesen, für Bildungsinstitutionen und für große Unternehmen eingesetzt wird und sich das Betriebssystem nicht nur auf Servern, sondern auch als Verbindungsrechner zum Internet einen Platz erobert, steigt die Viren-Gefahr. Und auch Windows-Schädlinge könnten über Linux-Server eindringen und dabei die angehängten Workstations infizieren.

"Die meisten neuen Viren und Würmer zielen zwar auf Microsoft-Betriebssysteme, sie gelangen jedoch ins Unternehmen über eine Reihe von Nicht-Microsoft-Plattformen wie Router, Firewalls und Linux-Plattformen", erklärt Eric Hemmendinger, Research Director for Security and Privacy bei Aberdeen Group.

"Viele Linux-Viren erfordern keine Benutzerinteraktion, im Gegensatz zu den meisten Windows-Angriffen, die auf den Benutzer angewiesen sind", kommentiert zudem Toralv Dirro, Security Lead Sales Engineer McAfee Security bei Network Associates Deutschland. Aus diesem Grund sollten nach Meinung des Spezialisten auch die Linux-Server stets mit dem neuesten Anti-Viren-Schutz ausgestattet sein.

Basierend auf der McAfee Scan Engine bietet der Linux-Shield einen so genannten "Always on"-Schutz vor Linux - und Windows-Viren. Dieser soll zuschlagen, bevor Viren das System des Benutzers infizieren. Dabei werden die Systeme kontinuierlich auf neue Angriffe hin überprüft. Automatische Updates sollen gewährleistet, dass die Schutzmechanismen ständig gegen die neuesten Gefahren gewappnet sind. McAfee Linux-Shield ist ab sofort über Network Associates und seine Vertriebspartner verfügbar.

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