Sony-Akkus auch in Fujitsu-Rechnern

Nächster Rückruf von Notebook-Batterien

Die Pannenserie bei den von Sony hergestellten Notebook-Batterien geht weiter. Am Mittwoch kündigte der japanische Fujitsu-Konzern den Umtausch von 287 000 Akkus an. Damit müssen bereits fast acht Millionen Batterien ausgetauscht werden.
Produktion bei Fujitsu Siemens Quelle: dpa

Blick in das Werk Augsburg von Fujitsu Siemens (Archivbild vom 10.11.2005).

(Foto: dpa)

dpa TOKIO. Die Lawine war im August ins Rollen gekommen, als Dell 4,1 Millionen Akkus wegen Überhitzungs- und Feuergefahr zurückrief. Später kamen weitere 100 000 dazu. Danach traf es Apple mit 1,8 Millionen Batterien. Lenovo mit der ehemaligen PC-Sparte von IBM rief 526 000 Akkus zurück, Toshiba 340 000 Batterien wegen Überhitzungsgefahr und später 830 000 weitere wegen Ladeproblemen. Grund für die Rückrufe der Lithium-Ion-Akkus sind Fehler in der Produktion.

Sony trägt die Kosten der Umtauschaktionen. Nach den Rückrufen von Dell und Apple schätzte der Elektronik-Konzern seine Kosten auf auf 20 bis 30 Mrd. Yen (134 bis 202 Mill. Euro). Seitdem gab es keine neuen Angaben.

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