Spitzel-Angriffe: Wo wir heimlich überwacht werden

Spitzel-Angriffe
Wo wir heimlich überwacht werden

Hintertüren in Software, „stille SMS“ oder heimliche Farbmarkierungen bei Laserdruckern - häufig werden Bürger überwacht, ohne es zu wissen. Wo die Überwachung durch die Hintertür kommt.

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    Kommentare zu " Spitzel-Angriffe: Wo wir heimlich überwacht werden"

    Alle Kommentare
    • "Ich bin Italiener, mangiare ist das wichtigste und für mich ist unbeschreiblich wie Menschen Fertigscheiß essen können und nicht über die Konsequezen Ihrer Einkäufe nachdenken. "

      Verstehe ich auch nicht, aber man muß sich nur den Werbemarkt angucken, es wurden dafür sogar extra Fernsehsender installiert.
      1 bis 2 mal die Woche Fleisch ist vollkommen genug für eine gesunde Ernährung, Kohlehydrate aus gutem Gemüse, Korn und Milchprodukte mit natürlichem Fett- und Eiweißanteil trainieren gesunde Zähne, und lassen den Darm auf natürliche Weise arbeiten. Fette aus naturbelassenden Oelen halten die Blutfettwerte in Schuß, Übergewicht wird vermieden, man kommt ohne Luftnot in die Etagenwohnung.
      Diese Produkte sind nicht teurer als diese Fertigpackungen mit undefinierten Zugaben, zuviel Salz und "aus zusammengekehrter Backstube" bestehenden verklebten Zugaben.
      Und ich werde nicht gefilmt wenn ich im Bioladen oder auf dem Wochenmarkt der netten Verkäuferin zulächele.
      Ich habe weniger Kopfschmerzen und brauche keine Abführmittel, weil ich mir die Zeit nehme bewußt einzukaufen, statt mir in einem riesigen Einkaufszentrum mit richtig beleuchtetem Fleisch und grünen Erdbeeren die Füße plattzulaufen.
      Da mache ich am WE lieber die Nudeln selbst, gibt ja Nudelmaschinen. Da weiß ich was drin ist und esse sie mit Genuß.
      Wer nun glaubt, diese Lebensart sei teuer, kann nicht wirklich rechnen. Sie ist preiswerter als jeden Tag 2500 Kalorien in Industrieessen zu investieren. Und nimmt mit dabei jede Menge gemeinsamen Spaß mit der Familie.
      Discounter - sehe ich vielleicht 4 - 6 mal im Jahr. Und das nur weil meine Enkel unbedingt meinen, ich müßte mal mit.

    • Kann mir jemand sagen, wie man die "Zwangsmarkierung" deaktiviert?

      Egal welche "guten" Gründe die Behörden für derartige Maßnahmen anführen: ICH WILL DAS NICHT.

      Im Internet konnte ich keine technische Anleitung zur Deaktivierung finden.

      Wer hat einen RAT?

    • Zum Kommentar von Stubi: "64 Zeichen reichen aus um die Seriennummer eines Druckers wiederzugeben" möchte ich hinzufügen, dass oft schon beim Kauf von Elektronikartikeln sich per Bank-Card bei der Zahlung oder Angabe seiner Adressdaten ausweist, desweiteren muß man sich oft im Internet registrieren um notwendige Software-Updates für ein Gerät zu bekommen. Somit ist man fast automatisch über die Seriennummer des Druckers zu identifzieren.

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