Telekom springt auf den Zug auf
WLAN als dritte Säule

Um im Markt der drahtlosen Zugänge zum Internet nicht ins Hintertreffen zu geraten, sputet sich die Telekom mit dem Aufbau von WLAN-Hotspots.

hiz DÜSSELDORF. Das Ziel sind 5200 Hotspots. Die Telekom will mit dieser Initiative vom boomenden Markt, der drahtlosen Internet Zugänge profitieren. Massiv wollen die Tochterfirmen T-Com und T-Mobil öffentliche Zugänge schaffen. Dabei sind Cafés, Restaurant, Flughäfen, Hotels und Messen die angepeilten Standorte.

Die Bonner wollen offensichtlich dieses Marktsegment nicht kampflos den bisherigen Service-Providern überlassen. Neben dem Telefon-Festnetz und dem D1-Mobilfunknetz soll der WLAN-Zugang die Kunden an den Kommunikationsriesen binden. Dass die Nutzung der Hotspots bis Ende Februar kostenfrei ist, passt dabei gut in den Rahmen. Wie wichtig das Projekt eingestuft wird, zeigt die Tatsache, dass noch in diesem Jahr 300 weitere Standorte erschlossen werden sollen.

An den Standorten erscheint beim Öffnen des jeweiligen Internet-Browsers automatisch das so genannte HotSpot-Portal. In der kostenlosen Pilotphase führt der Weg über das Portal direkt ins Internet. Vorausgesetzt, man ist mit einem WLAN-fähigen Laptop ausgerüstet.

Nach Abschluss der Pilotphase können sich die Teilnehmer dann an allen Telekom-Hotspots anmelden. Bis heute betrieb das Unternehmen weltweit über 3700 dieser Zugangspunkte, davon an 120 Standorten in Deutschland. Die Abrechnung wird über die Telefonrechnung erfolgen.

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