Text-To-Speech-Technik spricht mehrer Sprachen
Computer spricht mit Frauenstimme

Eine Frauenstimme "Steffi" aus dem Computer soll Anrufer freundlich stimmen.

hiz DÜSSELDORF. "Steffi" nennt der Softwareanbieter Scansoft die Computerstimme, mit der dank Realspeak-Technologie geschriebeneTexte in gesprochene Informationen umgesetzt werden. "Steffi" ist das erste Produkt einer neuen Text-To-Speech (TTS)-Stimmenserie für Telefonie- und Embedded-Anwendungen - konzipiert für Europa und den asiatisch-pazifischen Raum.

Unter TTS versteht man die Umwandlung von Texten in natürlich klingende Sprache. Nach Angaben von Scansoft sind derzeit Männer- und Frauenstimmen mit verschiedenen Färbungen in 23 Sprachen und Dialekten verfügbar. Dass solche Technologien praxistauglich sind, zeigt zum Beispiel der Einsatz beim FIFA World Cup oder bei Nortel Networks und Ericsson oder in den Lernsoftwarepaketen von Auralog, Cornelsen, Oxford University Press und Text-Help. Der Hersteller weist darauf hin, dass die Realspeak-Entwicklung "Steffi" eine hohe Sprachqualität in natürlichem Tonfall bietet - und dass in mehren Sprachen.

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