TÜV-Urteil
Strahlung von Mobilfunksendern unter Grenzwerten

Die Strahlungen von Mobilfunksendern in Niedersachsen liegen nach einer Untersuchung des TÜVs weit unter den gesetzlichen Grenzwerten.

dpa/lni HANNOVER. Der TÜV hatte im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk e.V. (Izmf), einer Initiative der Mobilfunk-Branche, an 119 Mobilfunkstandorten in 25 Kommunen die Strahlungen gemessen. Die Ergebnisse wurden am Mittwoch in Hannover vorgestellt. Gleichzeitig wurde eine Veranstaltungsreihe zum Thema Mobilfunk eröffnet.

"Mit dieser Veranstaltungsreihe wollen wir die Hintergründe des Mobilfunks transparent machen", sagte Dagmar Wiebusch, Izmf- Geschäftsführerin. Eine Befragung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS/Salzgitter) habe gezeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung unzureichend über die Mobilfunktechnologie informiert sei. Die Sorgen, Ängste und Bedenken der Bürger und Gegner würden aber ernst genommen, sagte BfS-Sprecherin Anja Schröder.

Vertreter der 25 Kommunen hatten die Standorte für die Messungen vorgeschlagen, viele in der Nähe von Kindergärten und Schulen. Selbst der höchste Wert habe weniger als ein Hundertstel des erlaubten Grenzwertes der Immissionen erreicht, die meisten Ergebnisse hätten unterhalb eines Tausendstel der zulässigen Obergrenze gelegen, teilten TÜV und Izmf mit.

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