Untersuchung zeigt Spam-Mails laufen Viren als virtuelle Bedrohung den Rang ab
Spam-Mails haben Konjunktur

Währen die Anzahl der mit Viren verseuchten Mails konstant bleibt, steigt die Belästigung die Spam-Mails kontinuierlich.

hiz DÜSSELDORF. Der Internet Sicherheitsdienstleister Messagelabs stellt jetzt eine Untersuchung vor, nach der unerwünschte Spam-Mails einen immer größeren Anteil des elektronischen Postverkehrs einnehmen. Von den 909 Millionen E-Mails, die die Experten im Mai unter die Lupe genommen wurden, stellten sich 76 Prozent als Junk-Mail heraus. Im April waren zwar auch schon 67 Prozent, aber die Zahlen zeigen, dass der Zuwachs offensichtlich ungehemmt ist und alle Maßnahmen der Gesetzgeber nicht in der Lage sind, das Problem in Griff zu bekommen.

Den Anteil der mit Viren verseuchten Mails machten die Spezialisten mit 9,1 Prozent aus. Verglichen mit der Flut Spam-Mails geradezu gering.

„Während Mails mit Viren die Anwender schon seit Jahren belästigen, ist Spam ein relativ neues Phänomen“, erklärt Mark Sunner, Chief Technology Officer der MessageLabs, „während die Anzahl der Virenmails nahezu konstant bleibt, zeigt die Kurve der Spam-Mails steil nach oben.” Deswegen kann er für Netzwerk-Verantwortlichen keine Entwarnung geben.

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