Was Funktelefone heute alles können
Handy als Fernseher und MP3-Spieler

Was haben Handys mit der Funkausstellung zu tun? Ganz einfach: Nachdem in den letzten Jahren Bürofunktionen im Vordergrund standen, entdecken die Hersteller nun Mobiltelefone als Unterhaltungsmaschinen. So wird die Fähigkeit, Musik zu spielen, nun deutlich konsequenter umgesetzt. Bestes Beispiel ist das neue W800i von Sony Ericsson.

HB BERLIN. Bislang hatten Handys drei wesentliche Nachteile gegenüber reinrassigen MP3-Spielern. An erster Stelle der unzureichende Speicherplatz: Dieser beschränkt sich meist auf 32 MB - das reicht im Idealfall gerade einmal für maximal 10 Songs.

Die zweite Hürde lag in der komplizierten Bedienung. Bislang musste man sich durch Menüs hangeln, die dann meist nur rudimentäre Musikfunktionen boten.

Auch die Qualität der Musikwiedergabe überzeugt bislang nur selten, was nicht nur an minderwertigen Bauteilen, sondern auch im Fehlen von Einstellungsmöglichkeiten begründet ist.

Erste Handys, wie das SDA-Music von T-Mobile, zeigten schon einen Schritt in die richtige Richtung. Sony-Ericsson hat nun die Idee mit dem W800i konsequent fortgeführt. So verfügt dieses Handy über eine Speicherkarte mit 512 MB, auf der über 150 Musiktitel Platz finden. Sony-Ericsson spendiert dem W800i spezielle Tasten auf der Vorderseite zur Steuerung von Musik und Radio. Problemlos können Sie eigene Abspiellisten erstellen und den Klang Ihren Wünschen entsprechend anpassen.

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