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Webby-Awards: Kandidaten für Internet-Preise nominiert

Die Webseiten der BBC, der amerikanische Geheimdienst CIA und der Hollywood-Star Bruce Willis gehören zu den Anwärtern auf einen Webby-Award. Die Nominierungen für besonders gelungene Webseiten im Internet wurden am Dienstagvormittag (Ortszeit) online bekannt gegeben.

dpa NEW YORK. Die Webseiten der BBC, der amerikanische Geheimdienst CIA und der Hollywood-Star Bruce Willis gehören zu den Anwärtern auf einen Webby-Award. Die Nominierungen für besonders gelungene Webseiten im Internet wurden am Dienstagvormittag (Ortszeit) online bekannt gegeben.

Als einziger deutscher Kandidat landete die bereits 2004 ausgezeichnete Seite www.carstuckgirls.com aus Aachen in der Kategorie „Weird“ (Sonderbar) auf der Liste. Insgesamt wurden 315 Webseiten in 60 Kategorien nominiert, doppelt so viele Kategorien wie im vergangenen Jahr. Vergeben werden sollen auch eine Auszeichnung für die „Webby Person des Jahres“ und ein „Webby für spezielle Leistungen“.

Die Webby Awards werden in diesem Jahr zum 9. Mal von der „Academy of Digital Arts and Sciences“ vergeben, einer internationalen Organisation mit Prominenten wie Musiker David Bowie, Oracle-Chef Larry Ellison und „Simpsons“-Erfinder Matt Groening. Die Gewinner werden am 3. Mai online bekannt gegeben. Die Preise selbst werden am 6. Juni bei einem Gala-Abend zum ersten Mal in New York überreicht, nicht wie bisher immer in San Francisco. Für den Event erwarten die Veranstalter zahlreiche Ehrengäste aus Medien, Werbung, Business, Technologie, Entertainment, Politik und Kunst.

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