Der Software-Konzern Microsoft behebt für das Betriebssystem Windows 7 ab sofort nur noch sicherheitsrelevante Probleme. Für andere Probleme werden keine Updates mehr angeboten.

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  • Noch mehr und bessere Überwachung !!!

    Der Softwarehersteller Microsoft sichert sich umfassenden Zugriff auf die Daten von Nutzern der Windows 10 Preview Version. Auf dem Computer des Anwenders werden praktisch alle Tätigkeiten mitgeloggt und anschließend an die Server der US-Firma übertragen. Als vor kurzem die erste Technical Preview von Windows 10 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, konzentrierte man sich auf die wichtigsten funktionellen Neuerungen: Startmenü hier, virtuelle Desktops da. Nun sorgt nun aber ein ganz anderer Eckpunkt der Technical Preview für einige Aufregung: Die damit einhergehende Datenschutzerklärung.

    Überwachung bis ins kleinste Detail

    Sichert sich Microsoft darin doch einen weitreichenden Zugriff auf die Systeme der Nutzer. Neben Informationen über Name, E-Mail-Adresse, Einstellungen und Browserverlauf, holt sich das Unternehmen dabei sogar die Erlaubnis, jegliche Text- oder Spracheingabe zu überwachen. Dies veranlasst The Inquirer dazu die Windows 10 Technical Preview als einen einzigen großen Keylogger zu klassifizieren.

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